Functional Proteomics and Protein Analysis

Inhaltlicher Schwerpunkt der Arbeitsgruppe Functional Proteomics (Leitung Dr. rer. nat. Gereon Poschmann) ist die Identifizierung und Charakterisierung von funktionell relevanten Cysteinmodifikationen an Proteinen. Hierzu werden in erster Linie proteinanalytische und Massenspektrometrie-basierte Methoden eingesetzt, in der Gruppe wird aber auch mit Modellsystemen, molekularbiologischen sowie biochemischen Methoden gearbeitet.

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Quantitative Proteomics

anja1Die Arbeitsgruppe „Quantitative Proteomics“ (Leitung: Dr. rer. nat. Anja Stefanski) beschäftigt sich vorrangig mit der Entwicklung und Anwendung von Methoden für die Quantifizierung von Proteinen in komplexen Mischungen für die proteomanalytische Charakterisierung von Hirntumoren und anderen klinischen Proben.

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Clinical Proteomics

Die Arbeitsgruppe Clinical Proteomics (Leitung Dr. rer. nat. Daniel M. Waldera-Lupa) beschäftigt sich mit klinischen Fragestellungen, vorrangig mit der Identifizierung und Validierung von Proteinbiomarkern, und der Charaktersierung von hypervariablen Regionen humaner Antikörper.

Stem Cell Proteomics

Die Arbeitsgruppe Stem Cell Proteomics (Leitung: Dr. rer. nat. Jessica Schira) untersucht die Differenzierbarkeit unterschiedlicher Stammzelltypen und deren Einsatz zur Therapie von Nervenschädigungen. Dabei interessiert uns insbesondere die Veränderung des lokalen axonalen Proteoms von Nervenzellen nach Behandlung mit Stammzell-sezernierten Faktoren.

Bei der Regulation von Stammzellen scheinen lange, nicht-codierende RNAs (lncRNAs) entscheidende Rollen beim Erhalt von Stammzellproliferation und -differenzierbarkeit einzunehmen. Die regulatorische Funktion von lncRNAs wird zumeist durch Protein-Interaktionspartner ausgeübt, die bislang nur unzureichend charakterisiert sind. Mittels LC-MS/MS analysieren wir Protein-Interaktionspartner einzelner lncRNAs, um so deren Funktion in Stammzellen während Proliferation und Differenzierung aufzuklären.